AUDI Konfuzius-Institut Ingolstadt

Schlafstörungen | Vortragsreihe: Chinesische Medizin in der Praxis

32. Vortrag

Schlafstörungen

Die meisten Menschen schlafen ab und zu schlecht, doch bereits ein Drittel aller Deutschen gibt an, schlecht ein- oder durchschlafen zu können. Wenn dies dreimal die Woche und über mehr als einen Monat auftritt spricht man von chronischen Schlafstörungen, die nicht nur tagsüber zu Müdigkeit und Leistungsabfall führen, sondern auch viele andere Erkrankungen nach sich ziehen können.
Während in der Schulmedizin Schlafstörungen und ihre Folgen lange Zeit unterschätzt wurden, ist die Frage nach dem Schlaf in der Chinesischen Medizin ein wesentlicher Bestandteil der allgemeinen Diagnostik.

Im Sinne eines gestörten Rhythmus von hell und dunkel bzw. Tag und Nacht gelten Schlafstörungen als grundlegende Störung des Rhythmus von yin und yang. Ist dieser rhythmische Wechsel aus dem Tritt geraten, so können sich daraus die unterschiedlichsten Erkrankungen entwickeln. Der wichtigste Taktgeber für den Rhythmus von yin und yang
ist aus Sicht der Chinesischen Medizin die Lunge, da der Atemrhythmus dort als grundlegend für jede weitere Art von Rhythmus betrachtet wird. So werden wir uns an diesem Abend mit der Frage beschäftigen, wie es zu dieser Störung kommt und welche weiteren Organe und Krankheitsmechanismen daran beteiligt sind. Ferner werden wir sehen, welche Therapien bei Schlafstörungen wirkungsvoll sind und welche Lebensführung, Übungen und diätetische Maßnahmen einen gesunden Schlaf fördern können.

In dieser Vortragssreihe werden wir uns verschiedene westliche Krankheitsbilder aus Sicht der Chinesischen Medizin betrachten. Ausgehend von der spezifischen Diagnose, wie sie aus Sicht der Chinesischen Medizin getroffen wird, werden wir verschiedene Strategien kennenlernen, wie wir der jeweiligen Erkrankungen vorbeugend entgegentreten können. Des Weiteren werden wir sehen, welche Behandlungsansätze die Chinesische Medizin bei den einzelnen Erkrankungen verfolgt und was wir selbst im Falle einer Erkrankung tun können – im Sinne von Bewegungs- oder Ernährungstherapie. Ein wichtiger Teil dieses Vortrages besteht schließlich in der Möglichkeit für die Zuhörer eigene Fragen zu den Erkrankungen zu stellen.

33. Vortrag: Schlafstörungen

Donnerstag, den 13.11.2025, 18.30 – 20.00,

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Eine Teilnahme an dem Online-Vortrag über zoom erfolgt durch den Klick auf den oben angegebenen Link. Falls Sie über Ihr Smartphone oder Tablets einwählen, müssen Sie vorher die App von zoom herunterladen.

Referentin: Frau Dr. phil. Dr. rer. med. Dominique Hertzer

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Zur Person Frau Dr. Dr. Dominique Hertzer:

Dominique Hertzer hat 1993 im Fach Sinologie über den Textfund des Yijing aus Mawangdui Yijing promoviert und sich in ihrer zweiten Promotion (2005) im Fach „Theoriebildung in der Medizin“ mit dem unterschiedliche Leib-Seele bzw. Körper-Geist Verhältnis in China und dem Abendland beschäftigt. Seit 1997 ist sie als Heilpraktikerin in eigener Praxis für TCM in Utting am Ammersee tätig und seit 2013 führt sie ferner eine Philosophische Praxis. Sie ist Lehrbeauftragte an der LMU München sowie den Universitäten Göttingen und Oldenburg und ist Gastwissenschaftlerin am CeMEAS (Centre for Modern East Asian Studies) der Universität Göttingen. Forschungsschwerpunkte sind Chinesische Medizin, Daoismus, Philosophische Praxis sowie das Verhältnis von Philosophie und Medizin.

Kopfschmerzen und Migräne | Vortragsreihe: Chinesische Medizin in der Praxis

32. Vortrag

Kopfschmerzen
und Migräne

Kopfschmerzen und Migräne gehören gemeinsam mit den Rückenschmerzen zu den häufigsten Schmerzerkrankungen in Deutschland. Dabei werden in der Schulmedizin circa 200 verschiedene Arten des Kopfschmerzes unterschieden, die wichtigsten unter ihnen sind Migräne und Spannungskopfschmerzen. Die Auslöser sind in der Regel vielfältig, häufig lässt sich jedoch keine eindeutige Ursache für die Schmerzen finden.

In der Chinesischen Medizin werden ebenfalls viele verschiedene Arten von Kopfschmerzen unterschieden. Hier können ebenso die äußeren klimatischen Faktoren (Wind, Hitze, Kälte, Feuchtigkeit etc.) mögliche Ursache sein wie sie durch die sogenannten „inneren pathogenen“ Faktoren – im Sinne der sieben Emotionen – ausgelöst werden können. Letztere sind gerade bei regelmäßig auftretenden Kopfschmerzen von entscheidender Bedeutung. Diagnostisch betrachtet sind meist die Organe Leber, Herz Niere und Milz an deren Entstehung beteiligt. Wir werden uns sowohl mit den wichtigsten Krankheitsmustern beschäftigen, die, gerade im Falle einer chronischen Erkrankung, oft in Gestalt einer Mischung aus Fülle und Leere Mustern auftreten als auch die daraus resultierenden Behandlungsstrategien kennen lernen. Schließlich wollen wir uns der Frage widmen, welche Art der Lebensführung und welche Ernährung am besten präventiv gegen Kopfschmerzen eingesetzt werden kann.

In dieser Vortragssreihe werden wir uns verschiedene westliche Krankheitsbilder aus Sicht der Chinesischen Medizin betrachten. Ausgehend von der spezifischen Diagnose, wie sie aus Sicht der Chinesischen Medizin getroffen wird, werden wir verschiedene Strategien kennenlernen, wie wir der jeweiligen Erkrankungen vorbeugend entgegentreten können. Des Weiteren werden wir sehen, welche Behandlungsansätze die Chinesische Medizin bei den einzelnen Erkrankungen verfolgt und was wir selbst im Falle einer Erkrankung tun können – im Sinne von Bewegungs- oder Ernährungstherapie. Ein wichtiger Teil dieses Vortrages besteht schließlich in der Möglichkeit für die Zuhörer eigene Fragen zu den Erkrankungen zu stellen.

32. Vortrag: Kopfschmerzen und Migräne

Donnerstag, den 16.10.2025, 18.30 – 20.00,

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Referentin: Frau Dr. phil. Dr. rer. med. Dominique Hertzer

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Dominique Hertzer hat 1993 im Fach Sinologie über den Textfund des Yijing aus Mawangdui Yijing promoviert und sich in ihrer zweiten Promotion (2005) im Fach „Theoriebildung in der Medizin“ mit dem unterschiedliche Leib-Seele bzw. Körper-Geist Verhältnis in China und dem Abendland beschäftigt. Seit 1997 ist sie als Heilpraktikerin in eigener Praxis für TCM in Utting am Ammersee tätig und seit 2013 führt sie ferner eine Philosophische Praxis. Sie ist Lehrbeauftragte an der LMU München sowie den Universitäten Göttingen und Oldenburg und ist Gastwissenschaftlerin am CeMEAS (Centre for Modern East Asian Studies) der Universität Göttingen. Forschungsschwerpunkte sind Chinesische Medizin, Daoismus, Philosophische Praxis sowie das Verhältnis von Philosophie und Medizin.

Herz-Kreislauferkrankungen | Vortragsreihe: Chinesische Medizin in der Praxis

31. Vortrag

Herz-Kreislauf-
Erkrankungen

Herz-Kreislauferkrankungen sind sowohl in Deutschland wie in den Industrienationen häufigste Todesursache im Erwachsenenalter, insbesondere die koronare Herzerkrankung. Bei letzterer kommt es infolge von verengten Herzkranzgefäßen zu einer Mangeldurchblutung des Herzens, die ihrerseits wiederum einen Herzinfarkt hervorrufen kann. Aber auch Herzrhythmusstörungen oder eine Herzschwäche sind weit verbreitete Erkrankungen des Herzens. Als Ursachen für die koronare Herzerkrankungen werden neben genetischen Faktoren vor allem steigendes Alter, Rauchen, deutliches Übergewicht, ein erhöhter Cholesterinspiegel, Bluthochdruck und Diabetes beschrieben. Aber auch langandauernder beruflicher oder privater Stress spielt bei Erkrankungen des Herzens eine wesentliche Rolle.

In der Chinesischen Medizin sind Herzerkrankungen oftmals nicht allein Ausdruck einer Erkrankung des Organs Herz, sondern auch die anderen Organe wie die Lunge, Magen, Niere oder die Leber, können in diese Erkrankungen involviert sein.

Hinzu kommt, dass das Herz eine ganz besondere Stellung in der Chinesischen Medizin innehat, da es als „Herrscher“ über die anderen Organe verstanden wird und als Wohnsitz für den menschlichen Geist dient. Gerade wenn es sich um eine chronische Erkrankung handelt, findet sich ferner meist eine Mischung aus Fülle und Leere Mustern. So werden wir uns nicht nur die verschiedenen Krankheitsmuster und deren Behandlung betrachten, sondern auch der besonderen Rolle des Geistes zuwenden, dem gerade im Hinblick auf die Entstehung und Prävention von Herzerkrankungen eine wesentliche Rolle zukommt.

Schließlich werden wir uns der Frage widmen, welche Art der Lebensführung und welche Ernährung am besten zur Prävention von Herzerkrankungen aus Sicht der Chinesischen Medizin geeignet ist.
 
In dieser Vortragssreihe werden wir uns verschiedene westliche Krankheitsbilder aus Sicht der Chinesischen Medizin betrachten. Ausgehend von der spezifischen Diagnose, wie sie aus Sicht der Chinesischen Medizin getroffen wird, werden wir verschiedene Strategien kennenlernen, wie wir der jeweiligen Erkrankungen vorbeugend entgegentreten können. Des Weiteren werden wir sehen, welche Behandlungsansätze die Chinesische Medizin bei den einzelnen Erkrankungen verfolgt und was wir selbst im Falle einer Erkrankung tun können – im Sinne von Bewegungs- oder Ernährungstherapie. Ein wichtiger Teil dieses Vortrages besteht schließlich in der Möglichkeit für die Zuhörer eigene Fragen zu den Erkrankungen zu stellen.

31. Vortrag: Herz-Kreislauferkrankungen

Donnerstag, den 26.06.2025, 18.30 – 20.00,

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Dominique Hertzer hat 1993 im Fach Sinologie über den Textfund des Yijing aus Mawangdui Yijing promoviert und sich in ihrer zweiten Promotion (2005) im Fach „Theoriebildung in der Medizin“ mit dem unterschiedliche Leib-Seele bzw. Körper-Geist Verhältnis in China und dem Abendland beschäftigt. Seit 1997 ist sie als Heilpraktikerin in eigener Praxis für TCM in Utting am Ammersee tätig und seit 2013 führt sie ferner eine Philosophische Praxis. Sie ist Lehrbeauftragte an der LMU München sowie den Universitäten Göttingen und Oldenburg und ist Gastwissenschaftlerin am CeMEAS (Centre for Modern East Asian Studies) der Universität Göttingen. Forschungsschwerpunkte sind Chinesische Medizin, Daoismus, Philosophische Praxis sowie das Verhältnis von Philosophie und Medizin.

Erkrankungen von Magen und Darm | Vortragsreihe: Chinesische Medizin in der Praxis

30. Vortrag

 

Erkrankungen von
Magen und Darm

Magen-Darm Erkrankungen – angefangen von funktionellen Magen-Darmbeschwerden, über Blähungen, das Reizdarmsyndrom bis hin zu chronisch-entzündlichen Erkrankungen des Darmes – nehmen weltweit zu und gehen meist mit einem massiven Verlust an Lebensqualität einher. Aus schulmedizinischer Sicht gelten Stress, ungesunde Ernährungsgewohnheiten und Infektionen als wesentliche Auslöser.

In der Chinesischen Medizin handelt es sich dabei um Erkrankungen der „Mitte“, deren Aufgabe es ist, die zugeführte Nahrung zu transformieren. Ist die Funktion der beiden wichtigsten Verdauungsorgane, Magen und Milz, beispielsweise durch die Entwicklung von „Schleim“ oder „Feuer“gestört, können daraus die verschiedensten Erkrankungen entstehen. Auch die Ernährung und vor allem die „inneren pathogenen“ Faktoren – in Gestalt der sieben Emotionen – sind wesentlich an der Krankheitsentwicklung beteiligt.
Wir werden sehen, mit welchen Methoden die verschiedenen Erkrankungen des Verdauungsapparates in der Chinesischen Medizin behandelt werden sowie welche Verhaltensregeln und diätetischen Maßnahmen wir selbst ergreifen können, um unser Verdauungssystem (wieder) in Balance zu bringen.

In dieser Vortragssreihe werden wir uns verschiedene westliche Krankheitsbilder aus Sicht der Chinesischen Medizin betrachten. Ausgehend von der spezifischen Diagnose, wie sie aus Sicht der Chinesischen Medizin getroffen wird, werden wir verschiedene Strategien kennenlernen, wie wir der jeweiligen Erkrankungen vorbeugend entgegentreten können. Des Weiteren werden wir sehen, welche Behandlungsansätze die Chinesische Medizin bei den einzelnen Erkrankungen verfolgt und was wir selbst im Falle einer Erkrankung tun können – im Sinne von Bewegungs- oder Ernährungstherapie. Ein wichtiger Teil dieses Vortrages besteht schließlich in der Möglichkeit für die Zuhörer eigene Fragen zu den Erkrankungen zu stellen.

Donnerstag, den 22.05.2025, 18.30 – 20.00,

 
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Referentin: Frau Dr. phil. Dr. rer. med. Dominique Hertzer

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Zur Person Frau Dr. Dr. Dominique Hertzer:

Dominique Hertzer hat 1993 im Fach Sinologie über den Textfund des Yijing aus Mawangdui Yijing promoviert und sich in ihrer zweiten Promotion (2005) im Fach „Theoriebildung in der Medizin“ mit dem unterschiedliche Leib-Seele bzw. Körper-Geist Verhältnis in China und dem Abendland beschäftigt. Seit 1997 ist sie als Heilpraktikerin in eigener Praxis für TCM in Utting am Ammersee tätig und seit 2013 führt sie ferner eine Philosophische Praxis. Sie ist Lehrbeauftragte an der LMU München sowie den Universitäten Göttingen und Oldenburg und ist Gastwissenschaftlerin am CeMEAS (Centre for Modern East Asian Studies) der Universität Göttingen. Forschungsschwerpunkte sind Chinesische Medizin, Daoismus, Philosophische Praxis sowie das Verhältnis von Philosophie und Medizin.

Heuschnupfen und Allergisches Asthma | Vortragsreihe: Chinesische Medizin in der Praxis

29. Vortrag

 

Heuschnupfen und

Allergisches Asthma

Heuschnupfen und allergisches Asthma gehören zu den wichtigsten allergischen Erkrankungen und sind weltweit auf dem Vormarsch. Dabei handelt es sich um ein Fehlverhalten des Immunsystems , das weitestgehend harmlose Stoffe als gefährlich interpretiert und sie in der Folge bekämpft, ähnlich wie dies bei Viren oder Bakterien der Fall ist. Die Ursache hierfür ist bislang aus Sicht der Schulmedizin jedoch weitgehend ungeklärt.

Aus Sicht der Chinesischen Medizin sind allergische Erkrankungen zumeist Ausdruck eines tieferen Ungleichgewichtes der Organe sowie des Abwehrsystems. Beim Heuschnupfen und dem allergischen Asthma spielt primär die Lunge eine entscheidende Rolle, da sie nicht nur für die Atmung, sondern zugleich für die Abwehrenergie (weiqi) des Menschen verantwortlich ist. Doch können auch die Nieren ebenso wie die Milz – als zentrales Verdauungsorgan – an der Entstehung von allergischen Erkrankungen beteiligt sein.

Primärer Auslöser für Allergien sind die äußeren pathogenen Faktoren, allen voran der Wind. Wir werden sehen, welche verschiedenen Krankheitsmuster beim Heuschnupfen und dem Asthma vorliegen und mit welchen Methoden sie behandelt werden können. Schließlich werden wir der Frage nachgehen, welche Verhaltensregeln, Übungen und diätetischen Maßnahmen wir selbst ergreifen können, um Heuschnupfen oder allergisches Asthma positiv zu beeinflussen.

In dieser Vortragssreihe werden wir uns verschiedene westliche Krankheitsbilder aus Sicht der Chinesischen Medizin betrachten. Ausgehend von der spezifischen Diagnose, wie sie aus Sicht der Chinesischen Medizin getroffen wird, werden wir verschiedene Strategien kennenlernen, wie wir der jeweiligen Erkrankungen vorbeugend entgegentreten können. Des Weiteren werden wir sehen, welche Behandlungsansätze die Chinesische Medizin bei den einzelnen Erkrankungen verfolgt und was wir selbst im Falle einer Erkrankung tun können – im Sinne von Bewegungs- oder Ernährungstherapie. Ein wichtiger Teil dieses Vortrages besteht schließlich in der Möglichkeit für die Zuhörer eigene Fragen zu den Erkrankungen zu stellen.

Donnerstag, den 20.03.2025, 18.30 – 20.00,

 
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Referentin: Frau Dr. phil. Dr. rer. med. Dominique Hertzer

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Dominique Hertzer hat 1993 im Fach Sinologie über den Textfund des Yijing aus Mawangdui Yijing promoviert und sich in ihrer zweiten Promotion (2005) im Fach „Theoriebildung in der Medizin“ mit dem unterschiedliche Leib-Seele bzw. Körper-Geist Verhältnis in China und dem Abendland beschäftigt. Seit 1997 ist sie als Heilpraktikerin in eigener Praxis für TCM in Utting am Ammersee tätig und seit 2013 führt sie ferner eine Philosophische Praxis. Sie ist Lehrbeauftragte an der LMU München sowie den Universitäten Göttingen und Oldenburg und ist Gastwissenschaftlerin am CeMEAS (Centre for Modern East Asian Studies) der Universität Göttingen. Forschungsschwerpunkte sind Chinesische Medizin, Daoismus, Philosophische Praxis sowie das Verhältnis von Philosophie und Medizin.

Angststörungen und Panikattacken | Vortragsreihe: Chinesische Medizin in der Praxis

28. Vortrag

 

Angststörungen und
Panikattacken

Die Angststörungen und Panikattacken gehören zu den häufigen psychischen Erkrankungen, statistisch gesehen leiden circa 25 Prozent der Bevölkerung einmal im Leben unter einer Angststörung und jeder fünfte Erwachsene erlebt einmal im Leben eine Panikattacke. Doch Ängste sind primär nicht krankmachend, denn sie gehören zu den Grundemotionen des Menschen. Sie haben vielmehr eine grundlegende Schutzfunktion, denn sie sichern unser Überleben, schützen uns vor Gefahren und unbekannten Risiken. Krankhaft werden Ängste erst dann, wenn sie der Situation nicht mehr angemessen sind, wenn sie ohne eine entsprechende Bedrohung auftreten oder die Angstreaktion nicht mehr kontrollierbar ist. Dabei gehen Angstgefühle und Panikattacken häufig mit starken körperlichen Symptomen wie Schweißausbruch, Zittern, Herzrasen oder gar Atemnot einher.

In der Chinesischen Medizin wurden Ängste und Panikattacken bereits vor über 2000 Jahren beschrieben, sie jedoch weniger Ausdruck einer rein psychischen Erkrankung, sie gehören vielmehr zu dem Fachbereich der Inneren Medizin. Ausgehend von den wichtigsten Auslösern für Angststörungen und Panikattacken – _wie ein Übermaß an Emotionen, ein Ungleichgewicht der Organe oder gar Infektionen – _werden wir uns mit der Dynamik der primär daran beteiligten Feuer-Wasser Achse in Gestalt der beiden Speicherorgane Herz und Nieren sowie mit den daraus resultierenden Krankheitsmustern beschäftigen. Schließlich werden wir erkunden, welche Nahrungsmittel und welche Art der Lebensführung am besten geeignet ist, um Angststörungen vorzubeugen und sie im akuten Fall zu behandeln.

In dieser Vortragssreihe werden wir uns verschiedene westliche Krankheitsbilder aus Sicht der Chinesischen Medizin betrachten. Ausgehend von der spezifischen Diagnose, wie sie aus Sicht der Chinesischen Medizin getroffen wird, werden wir verschiedene Strategien kennenlernen, wie wir der jeweiligen Erkrankungen vorbeugend entgegentreten können. Des Weiteren werden wir sehen, welche Behandlungsansätze die Chinesische Medizin bei den einzelnen Erkrankungen verfolgt und was wir selbst im Falle einer Erkrankung tun können – im Sinne von Bewegungs- oder Ernährungstherapie. Ein wichtiger Teil dieses Vortrages besteht schließlich in der Möglichkeit für die Zuhörer eigene Fragen zu den Erkrankungen zu stellen.

Donnerstag, den 20.02.2025, 18.30 – 20.00,

 
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https://zoom.us/j/98236557441?pwd=eQUfq1sYmxGmz43ObMvvQcWlJsbPMa.1

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Kenncode: 428243

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Referentin: Frau Dr. phil. Dr. rer. med. Dominique Hertzer

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Dominique Hertzer hat 1993 im Fach Sinologie über den Textfund des Yijing aus Mawangdui Yijing promoviert und sich in ihrer zweiten Promotion (2005) im Fach „Theoriebildung in der Medizin“ mit dem unterschiedliche Leib-Seele bzw. Körper-Geist Verhältnis in China und dem Abendland beschäftigt. Seit 1997 ist sie als Heilpraktikerin in eigener Praxis für TCM in Utting am Ammersee tätig und seit 2013 führt sie ferner eine Philosophische Praxis. Sie ist Lehrbeauftragte an der LMU München sowie den Universitäten Göttingen und Oldenburg und ist Gastwissenschaftlerin am CeMEAS (Centre for Modern East Asian Studies) der Universität Göttingen. Forschungsschwerpunkte sind Chinesische Medizin, Daoismus, Philosophische Praxis sowie das Verhältnis von Philosophie und Medizin.

Behandlung des geschwächten Immunsystems | Vortragsreihe: Chinesische Medizin in der Praxis

27. Vortrag

 

Behandlung des geschwächten
Immunsystems

Erkrankungen, hervorgerufen durch ein geschwächtes Immunsystem, sind in den letzten Jahren im Vormarsch begriffen, besonders seit dem Auftreten von Covid 19. Schulmedizinisch betrachtet arbeitet die Körperabwehr bei einer Immunschwäche nicht optimal. Sie kann nur eingeschränkt oder gar nicht ihre Aufgaben erfüllen, also beispielsweise Krankheitserreger abwehren. Neben angeborenen (primären) Immundefekten gibt es auch erworbene (sekundäre) Formen von Immunschwäche. Bemerkbar macht sich die Abwehrschwäche in der Regel mit wiederholt auftretenden, oftmals hartnäckiger und länger als gewöhnlich verlaufenden Infektionskrankheiten. Krankheitserreger haben leichtes Spiel, wenn das Immunsystem des Organismus nicht richtig funktioniert.

In der Chinesischen Medizin werden Infektionen prinzipiell von unterschiedlichen „klimatischen Faktoren“ ausgelöst, wie beispielsweise „Wind-Hitze“ oder „Wind Kälte“. Doch wir sind diesen nicht schutzlos ausgeliefert, denn die Stärke sowie die Häufigkeit mit der Infektionskrankheiten auftreten, sind von unserem „geradläufigen Qi“ (zhengqi) abhängig. Dieses ist für die Aufrechterhaltung der gesunden Funktion unseres Organismus verantwortlich. Bei einem geschwächten Immunsystem spielt ferner das „Abwehr Qi (weiqi) eine maßgebliche Rolle, welches wiederum von verschiedenen Organen hervorgebracht wird. Wir werden sehen, welche Gründe für ein Fehlgehen des weiqi verantwortlich sind, welches die wichtigsten Krankheitsmuster sind und wie diese am besten mit Akupunktur und Kräutertherapie behandelt werden können. Schließlich werden wir uns damit beschäftigen, welche Verhaltensregeln und diätetischen Maßnahmen wir selbst zur Vorbeugung und Therapie einer Immunschwäche anwenden können.

In dieser Vortragssreihe werden wir uns verschiedene westliche Krankheitsbilder aus Sicht der Chinesischen Medizin betrachten. Ausgehend von der spezifischen Diagnose, wie sie aus Sicht der Chinesischen Medizin getroffen wird, werden wir verschiedene Strategien kennenlernen, wie wir der jeweiligen Erkrankungen vorbeugend entgegentreten können. Des Weiteren werden wir sehen, welche Behandlungsansätze die Chinesische Medizin bei den einzelnen Erkrankungen verfolgt und was wir selbst im Falle einer Erkrankung tun können – im Sinne von Bewegungs- oder Ernährungstherapie. Ein wichtiger Teil dieses Vortrages besteht schließlich in der Möglichkeit für die Zuhörer eigene Fragen zu den Erkrankungen zu stellen.

Montag, den 20.01.2025, 18.30 – 20.00,

 
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Eine Teilnahme an dem Online-Vortrag über zoom erfolgt durch den Klick auf den oben angegebenen Link. Falls Sie über Ihr Smartphone oder Tablets einwählen, müssen Sie vorher die App von zoom herunterladen.

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Behandlung von Unfruchtbarkeit bei Mann und Frau | Vortragsreihe: Chinesische Medizin in der Praxis

25. Vortrag

 

Behandlung von Unfruchtbarkeit bei Mann und Frau

Unfruchtbarkeit (Infertilität) und daraus resultierende Kinderlosigkeit sind ist ein relativ weit verbreitetes Problem, circa 15% aller deutschen Paare sind ungewollt kinderlos. So haben sich die Kinderwunschbehandlungen in den letzten 20 Jahren vervierfacht und nehmen weiter zu. Diese sind jedoch häufig mit vielen Nebenwirkungen verbunden.

In der Chinesischen Medizin sind Kinderwunschbehandlungen nicht erst jetzt ein großes Thema. Prinzipiell stehen vor allem die Nieren im Zentrum von Diagnostik und Therapie. Denn die beiden Nieren sind Ausdruck der vorgeburtlichen Energie eines Menschen, da sie die Essenz (jing) speichern und aus ihnen das Nieren-Yin und das Nieren-Yang hervorgehen. Eine Dysbalance von Nieren-Yin und Nieren-Yang zeigt sich daher nicht nur in Erkrankungen der Nieren selbst, sondern, nachdem sie auch für die Fortpflanzung verantwortlich sind, auch in Störungen der Fruchtbarkeit. Wir werden jedoch nicht nur die besondere Bedeutung der Nieren erkunden, sondern auch sehen, welche Rolle das Blut und die Lebensenergie qi bei der Unfruchtbarkeit spielen. Wir werden sehen, welche unterschiedlichen Krankheitsmuster bei Mann und Frau auftreten können und mit welchen Methoden sie in der Chinesischen Medizin behandelt werden oder sogar eine schulmedizinische Infertilitätsbehandlung unterstützen können. Schließlich werden wir uns mit einigen Verhaltensregeln und diätetischen Maßnahmen vertraut machen, wie wir unsere Nierenenergie am besten bewahren und Infertilität vorbeugen können.

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Donnerstag, den 28.11.2024, 18.30 – 20.00,

 
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Meeting-ID: 910 2564 5143
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Erkrankungen der Nieren und Blase | Vortragsreihe: Chinesische Medizin in der Praxis

24. Vortrag

 

ERKRANKUNGEN
DER NIERE UND BLASE

Akute Harnwegsinfektionen sind eine weit verbreitete Erkrankung, so erleiden beispielsweise 50% aller Frauen einmal in ihrem Leben einen Harnwegsinfekt. Nierenerkrankungen, wie Entzündungen, Autoimmunerkrankungen oder Nierensteine treten zwar seltener auf, können jedoch aufgrund der existentiellen Funktion der Niere als Ausscheidungsorgan um so gefährlicher sein.

Blase und Niere gehören in der Chinesischen Medizin zur Wandlungsphase Wasser und sind entscheidend am gesamten Wasserhaushalt des Menschen beteiligt. Doch gerade im Falle von Erkrankungen der Harnblase ist diese meist nicht alleine betroffen, da ihre Funktionsfähigkeit entscheidend durch die Transport- und Transformationsfähigkeit der Milz sowie die Verteilungsfunktion der Lunge beeinflusst ist. Auch die Nieren stehen in einer engen Beziehung zur Lunge, doch ihre Besonderheit ist, dass sie Ausdruck der vorgeburtlichen Energie eines Menschen sind, da sie die Essenz (jing) speichern und aus ihr das Nieren-Yin und das Nieren-Yang hervorgehen. Eine Dysbalance von Nieren-Yin und Nieren-Yang zeigt sich daher nicht nur in Erkrankungen der Nieren, sondern auch bei vielen anderen körperlichen Beschwerden. So werden wir die besondere Bedeutung der Nieren erkunden und sehen, welche Krankheitsmuster den wichtigsten akuten und chronischen Erkrankungen von Niere und Blase zugrunde liegen und mit welchen Methoden sie in der Chinesischen Medizin behandelt werden. Schließlich werden wir uns mit einigen Verhaltensregeln und diätetischen Maßnahmen vertraut machen, wie wir unsere Nierenenergie bewahren und eventuelle Beschwerden positiv beeinflussen können.

In dieser Vortragssreihe werden wir uns verschiedene westliche Krankheitsbilder aus Sicht der Chinesischen Medizin betrachten. Ausgehend von der spezifischen Diagnose, wie sie aus Sicht der Chinesischen Medizin getroffen wird, werden wir verschiedene Strategien kennenlernen, wie wir der jeweiligen Erkrankungen vorbeugend entgegentreten können. Des Weiteren werden wir sehen, welche Behandlungsansätze die Chinesische Medizin bei den einzelnen Erkrankungen verfolgt und was wir selbst im Falle einer Erkrankung tun können – im Sinne von Bewegungs- oder Ernährungstherapie. Ein wichtiger Teil dieses Vortrages besteht schließlich in der Möglichkeit für die Zuhörer eigene Fragen zu den Erkrankungen zu stellen.

Donnerstag, den 11.07.2024, 18.30 – 20.00,

 
Beitreten Zoom Meeting
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Meeting-ID: 934 4236 9071
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Dominique Hertzer hat 1993 im Fach Sinologie über den Textfund des Yijing aus Mawangdui Yijing promoviert und sich in ihrer zweiten Promotion (2005) im Fach „Theoriebildung in der Medizin“ mit dem unterschiedliche Leib-Seele bzw. Körper-Geist Verhältnis in China und dem Abendland beschäftigt. Seit 1997 ist sie als Heilpraktikerin in eigener Praxis für TCM in Utting am Ammersee tätig und seit 2013 führt sie ferner eine Philosophische Praxis. Sie ist Lehrbeauftragte an der LMU München sowie den Universitäten Göttingen und Oldenburg und ist Gastwissenschaftlerin am CeMEAS (Centre for Modern East Asian Studies) der Universität Göttingen. Forschungsschwerpunkte sind Chinesische Medizin, Daoismus, Philosophische Praxis sowie das Verhältnis von Philosophie und Medizin.

Erkrankungen des Ohres | Vortragsreihe: Chinesische Medizin in der Praxis

23. Vortrag

 

ERKRANKUNGEN
DES OHRES

Akute Erkrankungen des Ohres gehen häufig mit Entzündungen und starken Schmerzen einher, gerade im Kindesalter. Sie können jedoch auch im Rahmen eines allgemeinen Infektes oder in Gestalt eines Ohrinfarktes (Hörsturz) auftreten. Chronische Erkrankungen äußern sich hingegen oft durch Ohrgeräusche (Tinnitus), Schwerhörigkeit oder durch Schwindelsyptome (M.Meniere). So leiden circa 15% der deutschen Bevölkerung dauerhaft unter Ohrgeräuschen, deren Behandlung sich aus schulmedizinischer Perspektive langwierig und kompliziert darstellt.
Auch die Chinesische Medizin unterschiedet zwischen akuten und chronischen Erkrankungen des Ohres. Im akuten Fall handelt es sich meist um äußere pathogene Faktoren im Sinne von Wind-Hitze oder Wind-Kälte, während die chronischen Erkrankungen eher von emotionalen Faktoren, Stress und einer geschwächten Konstitution verursacht sind. In diesem Fall steht in der Regel die Behandlung der Niere im Vordergrund, da das Ohr als Öffnung der Niere betrachtet wird. Wir werden sehen, welche Krankheitsmuster den wichtigsten akuten und chronischen Erkrankungen des Ohres zugrunde liegen und mit welchen Methoden sie in der Chinesischen Medizin behandelt werden. Schließlich werden wir uns mit einigen Verhaltensregeln und diätetischen Maßnahmen vertraut machen, wie wir unsere Ohren schützen und eventuelle Beschwerden positiv beeinflussen können.

In dieser Vortragssreihe werden wir uns verschiedene westliche Krankheitsbilder aus Sicht der Chinesischen Medizin betrachten. Ausgehend von der spezifischen Diagnose, wie sie aus Sicht der Chinesischen Medizin getroffen wird, werden wir verschiedene Strategien kennenlernen, wie wir der jeweiligen Erkrankungen vorbeugend entgegentreten können. Des Weiteren werden wir sehen, welche Behandlungsansätze die Chinesische Medizin bei den einzelnen Erkrankungen verfolgt und was wir selbst im Falle einer Erkrankung tun können – im Sinne von Bewegungs- oder Ernährungstherapie. Ein wichtiger Teil dieses Vortrages besteht schließlich in der Möglichkeit für die Zuhörer eigene Fragen zu den Erkrankungen zu stellen.

Donnerstag, den 23.05.2024, 18.30 – 20.00,

 

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Kleine Hinweise zur technischen Voraussetzung:

Eine Teilnahme an dem Online-Vortrag über zoom erfolgt durch den Klick auf den oben angegebenen Link. Falls Sie über Ihr Smartphone oder Tablets einwählen, müssen Sie vorher die App von zoom herunterladen.

Referentin: Frau Dr. phil. Dr. rer. med. Dominique Hertzer

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Zur Person Frau Dr. Dr. Dominique Hertzer:

Dominique Hertzer hat 1993 im Fach Sinologie über den Textfund des Yijing aus Mawangdui Yijing promoviert und sich in ihrer zweiten Promotion (2005) im Fach „Theoriebildung in der Medizin“ mit dem unterschiedliche Leib-Seele bzw. Körper-Geist Verhältnis in China und dem Abendland beschäftigt. Seit 1997 ist sie als Heilpraktikerin in eigener Praxis für TCM in Utting am Ammersee tätig und seit 2013 führt sie ferner eine Philosophische Praxis. Sie ist Lehrbeauftragte an der LMU München sowie den Universitäten Göttingen und Oldenburg und ist Gastwissenschaftlerin am CeMEAS (Centre for Modern East Asian Studies) der Universität Göttingen. Forschungsschwerpunkte sind Chinesische Medizin, Daoismus, Philosophische Praxis sowie das Verhältnis von Philosophie und Medizin.

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