Das AKII zum 1.Mal beim Fest der Kulturen, Donaubühne am Klenzepark

02.07.2017, Ingolstadt – Donaubühne am Klenzepark (AKII)

 

Vom 30.06. bis zum 01.07.2017 konnte das AKII das erste Mal beim Fest der Kulturen in Ingolstadt (Donaubühne am Klenzepark) erfolgreich teilnehmen und sich erneut dem Ingolstädter Publikum sowie allen Kulturinteressierten präsentieren. Das zweitägige Fest fand dieses Jahr unter dem Motto „Die Welt ist bunt“ im Rahmen einer Veranstaltungsreihe (27.06 – 06.07.17), organisiert durch die Ingolstädter Veranstaltungs GmbH und den Migrationsrat der Stadt Ingolstadt, statt.

In unserem chinesischen Pavillon konnten alle Interessierten einen Einblick in die chinesische Kunst der Kalligraphie erhalten, wobei sich sowohl Kinder als auch Erwachsene ihren persönlichen Namen, Glückwünsche oder ein Lebensmotto auf Reispapier in chinesischen Schriftzeichen von der Künstlerin Mia Cheng aus Neuburg a.D. sowie von unserer chinesischen Direktorin Frau Dr. Wang, unserer Chinesisch Lehrerin Frau Cui und unserer Volontärin Frau Liu, schreiben lassen. Weiterhin wurden trad. Chinesische Scherenschnitte angefertigt, den Kindern verschiedene Papierfalttechniken gezeigt sowie live vor Ort chinesische Tuschemalerei vorgeführt, welche die Interessenten später auch als Geschenk mit nach Hause nehmen konnten. Besonders den Kindern, aber auch den Erwachsenen bereitete das „Jian zi“-Spiel, vergleichbar mit dem Indiaca-Spiel, sehr viel Freude. Am Samstag konnte unsere Geschäftsführerin, Frau Chen, den Gästen mit einfacher chin. Teezeremonie und Verkostung mit Oolong Tee und Jasmin Tee einen ersten Einblick in die chinesische Teekultur anbieten, welche ein wichtiger kultureller Bestandteil ist. Für das leibliche Wohl unterstützte uns mit chinesische Spezialitäten das Restaurant Asien World aus Ingolstadt.

Die rege Nachfrage nach chinesischer Sprache, den kulturellen Besonderheiten sowie der lebhafte Austausch mit allen Interessierten zu ihren bisherigen China-Erfahrungen hat uns sehr gefreut und war eine wahre Bereicherung. Daher möchten wir uns bei allen Gästen herzlich bedanken und möchten alle zukünftigen Kursteilnehmer im Audi Konfuzius-Institut Ingolstadt an der Technischen Hochschule Ingolstadt herzlichst willkommen heißen.

Im Namen das AKII möchten wir uns bei allen Unterstützern und Gästen für die erfolgreiche Durchführung zur Teilnahme am Fest der Kulturen 2017 bedanken. „Xie Xie Nimen“

Hinweis:

Die Online-Anmeldung für den kommenden Kalligraphie-Kurs (noch im Juli mit freien Plätzen), für den Teezeremonie-Kurs am 09. Oktober sowie für die Sprachkurse aller Niveaustufen (Kursbeginne nach der Sommerpause ab 04. Oktober) ist ab Montag, den 03. Juli möglich.

 

Audi Konfuzius-Institut Ingolstadt feierlich eröffnet

Mit einem Festakt und einem kulturellen Rahmenprogramm für die Öffentlichkeit ist das Audi Konfuzius-Institut Ingolstadt (AKII) feierlich eröffnet worden. Bei der Eröffnungsfeier an der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) waren sich alle einig: Das AKII ist eine Bereicherung für Ingolstadt als Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort.

„China ist Bayerns wichtigster Handelspartner in Asien. Wir wollen die Beziehungen dorthin weiter ausbauen“, beschrieb Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel in seiner Ansprache die von ihm initiierte China-Strategie. „Nach der Einrichtung unseres China-Zentrums, als zentrale Anlaufstelle für bayerisch-chinesische Wirtschaftskontakte, ist das Audi-Konfuzius-Institut ein weiterer wichtiger Baustein dieser Strategie, denn wir wollen auch den Wissenstransfer der Hochschulen und den kulturellen Austausch fördern. Mit seiner einzigartigen Kombination aus Kultur, Technik und Innovation wird das AKII wegweisend sein. Für unseren international aufgestellten Standort ist es eine große Chance und Bereicherung.“

Auch von chinesischer Seite erhielt das AKII großen Zuspruch. So sagte die Generalkonsulin der Volksrepublik China, Jingqiu Mao, im Zuge der Eröffnung: „Das AKII ist die Frucht der vielseitigen Zusammenarbeit. Hier möchte ich mich bei allen Seiten ganz herzlich bedanken. Vor allem bei der Stadt Ingolstadt und der Audi AG. Ohne ihre Initiative und Unterstützung würde das Konfuzius-Institut nicht entstehen. Die Southern China University of Technology und die Technische Hochschule Ingolstadt als beide Trägerhochschulen mit stark technischem Bezug haben sehr gut zusammengearbeitet, so dass das AKII reibungslos gestartet ist. Mit ihrem Engagement schafft man eine gute Plattform in der Region für interkulturellen Austausch und Forschungszusammenarbeit.“

Neben der traditionellen Aufgabe der Stärkung der interkulturellen Verständigung fördert das AKII auch die deutsch-chinesische Zusammenarbeit auf den Gebieten Technologie, Innovation, Nachhaltigkeit und Management. Diese Spezialisierung ist unter den mehr als 500 Konfuzius-Instituten weltweit einzigartig. Gemeinsame Forschungsprojekte zwischen den Partnern THI, SCUT, Audi Ingolstadt und Audi Foshan sind geplant. Erste Kontakte im Bereich der Fahrzeugsicherheit wurden geknüpft.

„China ist für Audi der globale Leitmarkt bei Absatz, Digitalisierung und Elektro-Mobilität. Als langjähriger Partner werden wir auch in Zukunft die Entwicklung des lokalen Automobilmarktes entscheidend mitgestalten und unser Engagement in China weiter ausbauen. Wir freuen uns daher sehr über die Kooperation mit dem Konfuzius Institut“, sagte Audi Vertriebs- und Marketingvorstand Dr. Dietmar Voggenreiter im Rahmen der Eröffnungsfeier. Der Audi-Fokus liege auf den Bereichen Technik, Innovation, Nachhaltigkeit und Management.

Das AKII, beheimatet an der THI, ist nach Nürnberg und München das dritte Konfuzius-Institut in Bayern. Bei der Eröffnungsfeier hob THI-Präsident Prof. Dr. Walter Schober die Bedeutung des Instituts für die THI hervor: „Die Nähe des AKII zur Hochschule eröffnet uns eine weitere Stärkung unserer internationalen Aktivitäten, vor allem auch in Verbindung mit unseren elf Partnerhochschulen in China. Wir freuen uns, damit auch unseren Studierenden China als wachsenden Weltmarkt ein Stück näher zu bringen.“

Das Konfuzius Institut ist eine gemeinnützige Einrichtung zur Förderung der Kenntnisse der chinesischen Sprache und Kultur im Ausland. So soll auch das AKII eine Drehscheibe für den kulturellen Austausch und für interkulturelle Begegnungen werden. „Mit unserem Angebot für die Öffentlichkeit wollen wir gezielt den interkulturellen Dialog zwischen Deutschland und China fördern und die chinesische Kultur auch in Ingolstadt erlebbar machen“, so Prof. Dr. Peter Augsdörfer, Direktor des AKII.

Das AKII bietet Kurse und Veranstaltungen für die Öffentlichkeit an, von Chinesisch-Kursen auf allen Niveaustufen über Workshops in chinesischer Kalligraphie und Tuschemalerei und Teezeremonie bis hin zu kulturellen Veranstaltungen mit Tanz und Musik. Der Öffentlichkeit stehen eine Bibliothek und vielfältige Publikationen zur Verfügung.

Einen ersten Eindruck von diesem Angebot konnte sich die Öffentlichkeit bereits am Eröffnungstag machen. So gab es nach der offiziellen Enthüllung des Namensschildes des AKII nicht nur eine große Teezeremonie, sondern auch Vorführungen in traditionellen Künsten wie China-Knoten-Flechten und Scherenschnitt. Ebenso auf dem Programm standen Schnupperkurse in Kalligraphie und Tusche-Malerei sowie einen Vortrag über die Traditionelle Chinesische Medizin. Um symbolisch die Brücke vom AKII in die Stadt zu schlagen, machte sich nach der Eröffnungsfeier ein chinesischer Löwentanz auf in Richtung Rathausplatz. Das AKII ist nun offiziell in Ingolstadt angekommen.

Offizielle Eröffnungsfeier des AKII

Buntes Programm für die Öffentlichkeit

Das Audi Konfuzius-Institut Ingolstadt lädt anlässlich seiner Eröffnung am Dienstag, 23. Mai, zwischen 12.00 und 19.30 Uhr zu einem bunten Rahmenprogramm rund um die chinesische Kultur ein:

Um 12.00 Uhr startet das Programm mit einer öffentlichen Teezeremonie im A-Gebäude (2. Stock) der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI), Esplanade 10, 85049 Ingolstadt. Von 12.30 bis 14.30 Uhr werden an einem Stand im Foyer der THI die traditionellen chinesischen Künste Kalligraphie, China-Knoten-Flechten und Scherenschnitt vorgestellt. Von 16.00 bis 17.30 Uhr geht es in Raum D312 der THI weiter mit einem ausführlicheren Schnupperkurs zum Thema Kalligraphie. Parallel dazu wird im Raum D313 ein Schnupperkurs für chinesische Tusche-Malerei angeboten. Von 18.00 bis 19.30 Uhr schließlich erhalten die Besucher in einem Vortrag in Raum G204 der THI einen Einblick in die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Teezeremonie (Gong Fu Cha)

Die chinesische Teezeremonie, eigentlich korrekt Teekunst, ist bedeutender Teil der
chinesischen Kultur. Die chinesische Teezeremonie entstand in derselben Zeit wie die Herstellung des Oolong Tees – (Ming Dynastie, 14. bis 17. Jahrhundert). „Gong Fu“ bedeutet „etwas meistern“. Gong Fu Cha ist die hohe Kunst der Teezubereitung. Sie verkörpert ein über Jahrhunderte entwickeltes Wissen über Tee und erfordert ein warmes und freundliches Auftreten, sowie graziöse und beherrschte Gesten. Für Gong Fu Cha wird seit jeher Oolong Tee verwendet. Oolong Tees sind edles Tees, welche über eine Vielfalt an Geschmacksvariationen und Duft verfügen. Dem Duft des Tees wird im Süden von China besonders viel Wert beigemessen. Der harmonische Ablauf, während dessen die Teilnehmer unterschiedlich schmeckende Aufgüsse hochwertiger Tees genießen, bedeutet Innehalten und Konzentration auf das Hier und Jetzt. Eigene Untätigkeit, Beobachten, Warten, Riechen und Schmecken führen zu Entspannung und innerer Ruhe.

Über die Referentin

Die Teemeisterin Pei-Jen Müller-Lierheim ist in Taiwan geboren und mit der Teekultur aufgewachsen. Seit mehr als 10 Jahren bietet sie Teekurse und chinesische Teezeremonie an. 2010 hat sie in München den ersten authentischen, chinesischen Teesalon „Laifufu“ als Anlaufstelle für Teeliebhaber eröffnet.

 

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM): Ergänzung oder Alternative zur Schulmedizin?

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), welche in China auf eine über 2000-jährige Geschichte zurückblicken kann, gilt nicht nur in China, sondern inzwischen auch im Westen als etablierte Therapieform der sogenannten „komplementären“ (Natur)-Heilverfahren. Doch wird diese Charakterisierung der TCM wirklich gerecht? Ist sie wirklich nur eine „Ergänzung“ zum den anerkannten Behandlungsverfahren der Schulmedizin oder vermag sie eine echte Alternative zu sein? Falls ja, welche Diagnose- und Behandlungsverfahren gehören – abgesehen von der häufig praktizierten Akupunktur – eigentlich zur TCM? Ist sie bei allen Erkrankungen anwendbar? Ist sie eine „ganzheitliche“ Medizin und worin unterscheidet sie sich von der Schulmedizin? Diesen Fragen soll, nicht zuletzt vor dem Hintergrund der historischen Entwicklung der Chinesischen Medizin – in dem Vortrag nachgegangen werden.

Über die Referentin

Dominique Hertzer hat 1993 im Fach Sinologie über den Textfund des Yijing aus Mawangdui Yijing promoviert und sich in ihrer zweiten Promotion (2005) im Fach „Theoriebildung in der Medizin“ mit dem unterschiedliche Leib-Seele bzw. Körper-Geist Verhältnis in China und dem Abendland beschäftigt. Seit 1997 ist sie als Heilpraktikerin in eigener Praxis für TCM in Utting am Ammersee tätig und seit 2013 führt sie ferner eine Philosophische Praxis. Sie ist Lehrbeauftragte an der LMU München sowie den Universitäten Göttingen und Oldenburg und ist Gastwissenschaftlerin am CeMEAS (Centre for Modern East Asian Studies) der Universität Göttingen. Forschungsschwerpunkte sind Chinesische Medizin, Daoismus, Philosophische Praxis sowie das Verhältnis von Philosophie und Medizin.

Gute Beziehungen zwischen SCUT und THI weiter ausbauen

SCUT und THI planen ihre guten Beziehungen weiter auszubauen. Bei einem Besuch an der SCUT im April hat sich Prof. Peter Augsdörfer, unser deutscher Direktor, dort mit verschiedenen Professoren getroffen um gemeinsame Forschungsprojekte zu lancieren. Angedacht sind Projekte mit Prof. Wenbin Shangguan, Deputy Dean der Fakultät für School of Mechanical and Automotive Engineering, und der unseren Besuch im Mai erwidern wird, mit Prof. Yongjian Hu, School of Electronic and Information Engineering, mit den Associate Professoren Zhiqiang Wang und Joanna Wang der School of Business Administration. Das FAW Volkswagen /Audi Werke in Foshan wurde besichtigt. Bei den Gesprächen mit den Herren Holger Nestler, Michael Schmotz, Dr. Thomas Mosandl und Carsten Specht wurde auch lebhaftes Interesse an einer Kooperation gezeigt. Gastgeberin bei SCUT war Prof. Ran An, die Ende Mai mit ihren beiden Doktoranden nach Ingolstadt kommen wird.

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„Happy Chinese New Year“ begeisterte 600 Gäste

Am  29.01.2017 fand unsere erste offizielle Veranstaltung „Happy Chinese New Year“ statt. Mit rund 600 Gästen durften wir den lang ersehnten Abend genießen. Besonders freute uns das Erscheinen von  hochrangigen Vertretern aus Politik,  Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung. Ein großes Dankeschön geht auch an das Ensemble des „Yinchuan Arts Theatre“ unter der Führung von Vizebürgermeisterin der Stadt Yinchuan, Provinz Ningxia, Frau Xiumei Qian.

Vor der Veranstaltung bot das Mittelfoyer eine Ausstellung mit chinesischer Handwerkskunst an. Figuren aus besondere Knoten-/Knüpftechniken sowie Tonmodellierung konnte man bestaunen. Weiterhin wurde ein chinesisches Schattentheater aufgeführt, welches nicht nur unsere kleinen Gäste begeisterte.

         

         

Herr Prof. Dr. Peter Augsdörfer, unser deutscher Direktor eröffnete die Veranstaltung und hob die sehr guten Beziehungen zwischen China und Deutschland hervor. Er sagte, dass das Audi Konfuzius-Institut mit weiteren Veranstaltungen den deutsch-chinesischen Austausch fördern möchte.  Der Abend wurde vom „Yinchuan Arts Theatre“ gestaltet, ein Theater aus dem autonomen Gebiet Ningxia. Zu Beginn der Darstellung verfolgten die Gäste aufmerksam die Tanzeinlage der wunderhübschen Tänzerinnen. Anschließend animierte Xie Hua mit ihrem Sologesang die Zuschauer zum rhythmischen Klatschen und die Akrobatik der jungen Artisten versetzte jeden einzelnen Gast im Saal in Erstaunen.  Solotänze und traditionelle Musikaufführungen standen ebenso auf dem Programm.

        

        

        

 

Happy Chinese New Year 2017

Das Frühlingsfest (春节,chūnjié) ist das chinesische Neujahrsfest und gilt in China als der wichtigste Feiertag. Der Neujahrstag, dessen Termin nach dem traditionellen Mondkalender berechnet wird, fällt auf einen Neumond zwischen Ende Januar und Mitte Februar. Das Jahr des Hahns beginnt somit am 28.01.2017.

Am 29.01.2017 (Beginn 18.00 Uhr) erwartet Sie im Festsaal des Stadttheaters Ingolstadt ein besonderes Kulturevent mit der Veranstaltung „Happy Chinese New Year 2017“. Das Ensemble, das vom chinesischen Kulturministerium auf Europa-Tournee entsendet wird, wird mit Ihnen zusammen das chinesische Frühlingsfest (Chinese New Year) 2017 feiern und zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Dabei werden Sie verschiedene chinesische Kulturrichtungen live erleben, wie z.B. Tanzeinlagen, Gesang u.a. in Begleitung von Musik-Instrumenten der chinesischen ethnischen Minderheit Hui bis hin zu Akrobatik- und Kung-Fu Vorführungen sowie der Kunst des Schattenspiels (ein immaterielles Weltkulturerbe). Den Flyer zum Download finden Sie hier: FLYER ALS PDF

Vor der Vorstellung bieten wir noch im Mittelfoyer des Stadttheaters eine eintrittsfreie Ausstellung von Figuren, welche z.B. durch eine besonders Knoten-/Knüpftechnik und mit Tonmodellierung erstellt wurden. Beide handwerklichen Kunstarten gehören zum „immateriellen Kulturerbe“. Die Künstler werden ihre Fertigkeiten vor Ort zeigen. Die Ausstellung ist von 17.00 – 18.00 Uhr.

   

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen einen erfolgreichen Jahresbeginn 2017!

Ab sofort können Sie die Karten online über Eventim buchen unter dem Link:

Eventim –> Happy Chinese New Year

Weitere Vorverkaufsstellen für die Tickets sind die Folgenden:

Donaukurier-Ticketservice
Mauthstr. 9, 85049 Ingolstadt
Telefon (08 41) 96 66 – 800
event.donaukurier.de

Tourist-Information am Hauptbahnhof Ingolstadt
Elisabethstr. 3, 85051 Ingolstadt
Telefon (08 41) 305 – 30 05

Ticketservice im Westpark Ingolstadt
Am Westpark 6, 85057 Ingolstadt
Telefon (08 41) 4 93 21 30

 

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Die 5. Chinesische Weihnachtsfeier für Studierende

„Chinesisch“ und „Weihnachtsfeier“ sind vielleicht auf den ersten Blick zwei Begriffe, die im gemeinsamen Auftritt einen ein bisschen verwirren und nicht so recht zusammen passen wollen. Hier gemeint ist eine Weihnachtsfeier mit trad. chinesischem Essen. Doch steckt mehr dahinter als man sich vielleicht anfangs denkt.

Das chinesische Sprichwort „民以食为天 (Pinyin: Mín yǐ shí wéi tiān, Dem Volk ist das Essen der Himmel.)“ zeigt den höchsten Stellenwert des Essens für das chinesische Volk. Die Esskultur ist ein wichtiger Bestandteil der chinesischen Kultur. Wenn man versucht, sich mit dieser auseinander zu setzen, dann fängt man am besten mit dem Erleben der chinesischen Esskultur an. Das war auch die ursprüngliche Idee von Frau Jing Chen, Geschäftsführerin des Audi Konfuzius Instituts Ingolstadt, gleichzeitig Chinesisch-Dozentin an der THI und WFI. Sie wollte eine Plattform anbieten, auf der ihre deutschen Studenten neben dem Kennenlernen einer der wichtigsten kulturellen Aspekte auch mit den chinesischen Kommilitonen in Kontakt treten, die eben auf diese Weihnachtsfeier kommen, um das wichtigste Fest in der deutschen Kultur kennenzulernen.

In diesem Jahr fand dieses Kulturevent zum 5. Mal statt. Insgesamt haben 75 THI-Studierende und 48 WFI (KU)-Studierende an der Feier teilgenommen. Neben den reichlichen, möglichst original, chinesisch gekochten Gerichten haben die Teilnehmer auch eigene Programme vorbereitet und dargeboten. Die Studentinnen Ruijue Zhu (WFI) und Katharina Rest (THI) haben gemeinsam ein chinesisches Musikstück “雨碎江南 Regen in Jiangnan“ mit dem chinesischen Musik-Instrument Pipa und Querflöte vorgestellt. Der WFI-Student Dennis Saide hat mit seiner Taiji-Vorführung sowohl deutsche als auch chinesische Kommilitonnen beeindruckt. Drei Studentengruppen aus beiden Hochschulen haben jeweils noch ein chinesisches Lied und zwei Weihnachtslieder vorgesungen. Der Höhepunkt des Abends war schließlich das „Masskrugsstemmen“.

„Das ist eine tolle Veranstaltung, die die Studierenden aus verschiedenen Kulturen zusammenbringen. Die chinesische Kultur steht ganz klar im Mittelpunkt. Die deutsche Kultur kommt auch zur Geltung. Daher unterstützen wir gerne die Verstaltung, indem wir die ganze Organisation übernehmen und mit der THI zusammen einen Teil der Veranstaltung finanziell unterstützen.“ so Herr Prof. Dr. Peter Augsdörfer, deutscher Direktor des Audi Konfuzius Instituts Ingolstadt.

Ein großer Dank gilt allen Unterstützern. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr.

Hier ein paar Eindrücke dieser besonderen Veranstaltung:

2. Bayerischer China Tag im Audi museum mobile erfolgreich

Unser Institut war auf dem 2. Bayerischen China Tag vertreten durch alle Mitarbeiter und einer hochrangigen Delegation unseres chinesischen Partners SCUT, die besonders herzlich vom Oberbürgermeister begrüßt wurden. Die Konferenz war sehr informativ und für unser Institut konnten sehr viele gute Kontakte geknüpft werden. Besonders beeindruckend war die Rede von Frau Mao Jingqiu, Generalkonsulin der Volksrepublik China in München, über die Strategie von chinesischen Investoren in Deutschland.
http://www.china-zentrum-bayern.de/

2. Bayerischer China Tag im Audi Museum Mobile in Ingolstadt

Am 06.10.2016 findet von 13:00 – 20:00 Uhr der zweite Bayerische China Tag im Audi Museum Mobile statt. Es ist eine Informationsveranstaltungen über die Besonderheiten des Zugangs ausländischer Unternehmen nach China. Es werden ungefähr 200 Unternehmer aus Bayern als Gäste erwartet. Eine persönliche Einladung können Sie unter hauptamt.veranstaltungen@ingolstadt.de
anfordern. Das vorläufige Programm finden Sie hier.