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SUMMARY:Vortrag: Chinesisches Räucherwerk
DESCRIPTION:Chinesisches Räucherwerk: Entstehung\, Entwicklung\, Funktionen sowie die Vorführung der Herstellung \nWenn man von Räucherwerk in der chinesischen Kultur spricht\, denkt man in der Regel an die in Tempeln verwendeten Räucherstäbchen. Tatsächlich ist es ein Wunder\, dass sich die „Räucherwerk- Kultur“ im Bezug auf Opfergaben über Jahrtausende erhalten hat. \nDabei bleibt vielen verborgen\, dass Räucherwerk als Opfergabe nur ein Teil der tiefgründigen chinesischen Tradition seiner Verwendung ist. Ein weiterer Teilbereich dieser Kultur ist das Genießen des Räucherwerks. Keiner kann das wirklich ablehnen\, da es mit dem Schönen an sich\, mit dem Streben der Menschen nach den Grenzen der Ästhetik verbunden ist. \nOhne es wären die Boulevards der Luxusgüter um ihren Flair und des feinen Geruches beraubt. Werden Sie mit dem Duft dieser Straßen vertraut\, wechseln Sie Stimmung und Laune: erleben Sie das aus dem fernöstlichen China überlieferte\, ganz besondere Aroma! \nUnsere Referentin Frau Rui HUANG lernte durch den Einfluss ihres Vaters – Direktor des Oriental Authentic Culture Museums in Zhengzhou\, China – die Geschichte\, Entwicklung sowie die Herstellung des Räucherwerks bei mehreren berühmten Meistern. \nRaum: G 101\, Technische Hochschule Ingolstadt \nEintritt frei!
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SUMMARY:Vortrag: Chinesisch lernen mit Erfolg
DESCRIPTION:Chinesisch gilt als eine der ältesten und schwierigsten Sprachen der Welt\, voller Komplexität und Geheimnisse. Die Unterschiede zu westlichen Sprachen sind enorm. Aber mit Hilfe einiger weniger Strategien ist das erfolgreiche Erlernen der chinesischen Sprache möglich. Welche Strategien dies sind\, wird am Vortragabend anhand von konkreten Beispielen thematisiert. Herzlich willkommen sind alle\, die verschiedenste Fragen zur chinesischen Sprache und Schrift haben und chinesisch lernen möchten. \nUnsere Referentin Frau Dr. Sue Berning hat einen Studienabschluß\nin Wirtschaftssinologie (Diplom)\, eine Promotion in International Business (Dr. rer.pol.) über das Thema “Internationalisierungsstrategien chinesischer Unternehmen”\, und Arbeits- und Lehrerfahrung in den Themen crosscultural\nManagement\, international Marketing und interkulturelle Kommunikation u.a. in China\, Holland und Deutschland. \nRaum: G 101\, Technische Hochschule Ingolstadt \nEintritt frei!
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SUMMARY:Vortrag: Das erste Auto-mobile der Weltgeschichte
DESCRIPTION:In den siebziger Jahren des 17. Jahrhunderts baut ein flämischer Jesuit\, der eine herausragende Rolle am chinesischen Kaiserhof spielt\, selbst Mandarin und Direktor der kaiserlichen Sternwarte in Peking ist\,.ein dampfbetriebenes Gefährt stellt es Sohn des Himmels vor. Es ist das erste Automobil der Weltgeschichte\, das tatsächlich in Bewegung kam. Es handelt sich also nicht nur um eine Planzeichnung (wie etwa bei Leonardo da Vincis Fluggeräten)\, sondern um ein reales Fahrzeug das den Beweis lieferte\, dass mit Dampf Gegenstände bewegt werden können. Den Hintergrund bildet die Geschichte der Jesuitenmission in China. Es war allein dem Jesuitenorden vorbehalten gewesen\, im Reich der Mitte für den christlichen Glauben zu werben. In der Begegnung von zwei Hochkulturen waren dabei nicht nur fromme Glaubensboten gefragt\, sondern hochkarätige Wissenschaftler\, die sich bestens in den Disziplinen von Physik\, Astronomie\, der Erstellung von Landkarten und dem\, was man heute Ingenieurswissenschaften nennt\, auskannten. Die Jesuiten versuchten\, den Kaiser und den kaiserlichen Hof zu Peking mit Kabinettsstückchen der europäischen Wissenschaft zu beeindrucken und sich damit quasi eine Eintrittskarte in das chinesische Reich und das Recht\, dort zur missionieren\, zu erwerben. So entwarf auch der Jesuitenpater Ferdinand Verbiest\, das erste Automobil der Welt. Im Rahmen der historischen Projekte des Audi Konfuzius Instituts Ingolstadt wurden alle greifbaren Erkenntnisse über die Entwicklung und Präsentation eines dampfbetriebenen Auto- mobiles zusammengetragen und veröffentlicht. Aktuell arbeiten Studenten der THI Ingolstadt und der Ingolstädter Partneruniversität SCUD daran\, das Automobil nachzubauen. \nDer Leiter der historischen Projekte des Audi Konfuzius Instituts Ingolstadt\, Dr. Dr. Gerd Treffer\, der die Zusammenstellung der Dokumente vorgenommen hat\, wird über die Hintergründe und Umstände berichten\, die zum ersten Auto der Welt geführt haben. Er wird aufzeigen\, wie das Wissen der Jesuitenmissionare aus China zurück nach Europa gebracht wurde. Er wird auch referieren\, welche weiteren historischen Projekte derzeit am Institut laufen. \nGerd Treffer\, 1951 geboren \, ist derzeit Leiter der historischen Projekte des Audi Konfuzius-Instituts Ingolstadt. Er studierte Geschichte\, Politikwissenschaft und Rechtswissenschaft\, unterrichtete an mehreren Hochschulen\, war vier Jahrzehnte Pressesprecher der Stadt Ingolstadt und ist Autor zahlreicher Bücher\, von Fernseh- und Hörfunk-Bildern. Er war Kurator der Ausstellung Jesuitenmission in China 2016 im Bayerischen Armeemuseum. \nRaum: G 101\, Technische Hochschule Ingolstadt \nEintritt frei!
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SUMMARY:Vortrag: Vogelschaupläne aus Tsingtau
DESCRIPTION:Der Vortrag thematisiert die Geschichte der Marinestadt Tsingtau in China\, die von 1897 bis 1914 in deutschem Besitz war und die durch zahlreiche Vogelschaupläne dargestellt werden kann. Die Vogelschaupläne wurden von chinesischen Künstlern gezeichnet und von deutschen Marineangehörigen als Erinnerungsdokumente nach Deutschland mitgenommen. Die Vogelschaupläne befinden sich heute in deutschen Archiven\, Bibliotheken\, Museen oder in Privatbesitz. \nVortragender: Herr Dr. Gert Kaster\, Architekt\, Bauhistoriker\, Denkmalpfleger und Stadtplaner.\nStudium in München\, Wien und Berlin. Tätigkeit in Ausgrabungen des Deutschen Archäologischen Instituts in Athen. Tätigkeit als Bauhistoriker in der Bibliotheca Hertziana\, dem Kunsthistorischen Institut der Max-Planck-Gesellschaft in Rom. Dissertation zur Villa des Lucullus auf dem Pincio in Rom. Stadtplaner in den Sanierungsgebieten Kreuzberg und Wedding in Berlin. Städtebaulicher Denkmalpfleger im Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein in Kiel. Beratungstätigkeiten in China und Japan. \nDie Stadt Qingdao heute:\nQingdao (Grüne Insel) ist heute eine Küstenmetropole mit über 7 Mio. Einwohner in seinem direkten Einzugsgebiet. Trotz des starken Wachstums der letzten Jahrzehnte haben viele der historischen Gebäude überlebt. So ist die Stadt im Kern noch heute von der damaligen Kolonialzeit stark geprägt. Seit Ende 2015 gibt es auch ein stetig wachsendes Metro Verbindungsnetz. Bis 2050 sind derzeit insgesamt 16 Linien geplant.Qingdao ist einer der wenigen bedeutenden Badeorte in China und Ziel vieler chinesischer und internationaler Touristen. Die Deutschen gaben der Stadt den Beinamen Neapel am Gelben Meer. Qingdao gehört zur Provinz Shandong\, welche seit 1987 eine enge Partnerschaft mit dem Freistaat Bayern unterhält. \nRaum: G 101\, Technische Hochschule Ingolstadt \nEintritt frei!
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