Neujahrsglückwünsche

+++ Wir wünschen ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2018 +++

 

Liebe Kursteilnehmer, liebe Freunde und Unterstützer des AKII, wir wünschen Euch und Euren Familien viel Glück, Gesundheit und Erfolg für das neue Jahr 2018. Besonders für die wichtigen Dinge im Leben wünschen wir mehr Zeit und Geduld. Mögen alle Eure Vorhaben gelingen. Für Euer Teilnahme und das Interesse an der chinesischen Sprache und Kultur möchten wir, das Team des AKII, uns ganz herzlich bedanken und freuen uns bereits auf alle kommenden Kurse und Veranstaltungen. Auch 2018 wird es wieder ein reichhaltiges Angebot geben und wir würden uns sehr freuen, Euch herzlich begrüßen zu dürfen.

Euch und Euren Familien einen schönen Silvesterabend und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Liebe Grüße, Ihr AKII-Team

AKII zu Besuch bei der SCUT

Das Audi-Konfuzius-Institut Ingolstadt fördert die Zusammenarbeit  der beiden Hochschulen SCUT und THI

Vom 14. bis 15. Dezember 2017 besuchten die chinesische Direktorin und der deutsche Direktor des Audi-Konfuzius-Instituts Ingolstadt die Partneruniversität South China University of Technology (SCUT).

Xueqing Qiu, der Vizepräsident der SCUT und Vorsitzender des Verwaltungsrats des Konfuzius-Instituts der SCUT, empfing die Gäste im Yifu Humanities Museum. Er verwies darauf, dass die SCUT großen Wert auf die Entwicklung des Audi Konfuzius-Instituts Ingolstadt legt und wünscht sich, dass das AKII durch die Unterstützung der SCUT und THI stetig wächst.

Prof. Dr. Peter Augsdörfer, der deutsche Direktor des AKIIs und der Internationalisierungsbeauftragte der THI, berichtete über die Ergebnisse der Kooperation zwischen den beiden Hochschulen in den beiden vergangenen Jahren, die Forschungsprojekte zwischen der THI und den chinesischen Wissenschaftlern, sowie über die geplanten unterstützenden Maßnahmen bezüglich Personal und der Kosten für die Zusammenarbeit zwischen den beiden Hochschulen im kommenden Jahr.

Anschließend besuchten die beiden Direktoren des AKII die Fakultäten Maschinenbau und Automobil, Business Administration, Elektrotechnik und Informatik sowie Fremdsprachen.  Sie führten Gespräche mit den Verantwortlichen und dem Forschungsteam über Praktikumsmöglichkeiten für Studenten,  gegenseitige Besuche und Lehre der Forscher, gemeinsame Bildungsprogramme beider Hochschulen, zukunftsorientierte Forschungsprojekte sowie personelle Unterstützung der Konfuzius-Institute. Sie konnten dabei auch einige Projekte konkretisieren.

 

 

 

Prof. Dr. Peter Augsdörfer im Gespräch mit dem Verantwortlichen der Fakultät Business Administration über Praktikumsmöglichkeiten für Studierende

 

 

 

 

 

 

Prof. Dr. Peter Augsdörfer im Gespräch über die Zusammenarbeit mit Professoren der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der SCUT

 

 

 

 

 

Treffen mit der Fakultät Fremdsprachen über die Austauprogramm zwischen deutschen und chinesischen Studierenden

 

 

 

Prof. Dr. Peter Augsdörfer mit einem Forschungsteam der Fakultät Elektrotechnik und Informatik der SCUT

 

 

Titelbild: Prof. Dr. Peter Augsdörfer im Gespräch mit Vize-Präsident Qiu, der SCUT

Weltkonferenz der Konfuzius-Institute in Xi’an

Zum ersten Mal nehmen Vertreter des Audi Konfuzius-Instituts Ingolstadt an der Weltkonferenz der Konfuzius Institute teil

Vom 12. bis 13. Dezember 2017 nahmen die chinesische Direktorin Frau Prof. Fengchun Zhang und der deutsche Direktor Herr Prof. Dr. Peter Augsdörfer an der 12. Weltkonferenz der Konfuzius Institute in Xi’an teil. Es ist das erste Mal, dass das AKII an dieser Konferenz teilgenommen hat. Mehr als 140 Universitätspräsidenten und Vertreter verschiedener Konfuzius-Institute bzw. Konfuzius Klassen sowie über 2500 Vertreter aus anderen Sprach- und Kulturfördereinrichtungen waren anwesend. Die Konferenz dauerte zwei Tage und erbrachte viele Gelegenheiten zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch.

In der Konferenz ging es um Themen, wie die Vertiefung der Zusammenarbeit, Innovationen und Entwicklung, sowie Beiträge zur Gesellschaftsentwicklung. Zum ersten Mal wurde auch ein Forum eingerichtet und zwar über das Thema “Entwicklung der Konfuzius-Institute und Aufbau einer Gesellschaftsentwicklung“. Zu diesem Hauptthema haben sich wiederrum 15 Teilkonferenzen zu verschiedenen Themen in weiteren Foren mit chinesischen und ausländischen Universitätspräsidenten und Direktoren der Konfuzius-Institute gebildet. Das Audi-Konfuzius-Institut nahm an folgenden Teilkonferenzen teil und beteiligte sich aktiv an der Diskussion zur „Entwicklung des Konfuzius-Instituts und dem Aufbau einer Gesellschaftsentwicklung“, „Performance Management der Konfuzius-Institute“, „Beitrag der chinesischen und ausländischen Unternehmen und sozialen Organisationen beim Aufbau der Konfuzius-Institute“, „Erneuerung und Optimierung der Lehre und Ressourcen an Konfuzius-Instituten, Bedarfsorientierte Entwicklungsstrategien der Konfuzius-Institute“ sowie „Aufbau eines positiven Images der Konfuzius-Institute“.

Durch diese Konferenz blickt das AKII voller Zuversicht in Richtung Zukunft. Anhand des Erfahrungsaustausches mit anderen Konfuzius-Instituten sowie der neuen Entwicklungsstrategien von Hanban wird das AKII seinen Entwicklungsprozess weiter optimieren und strebt im Jahr 2018 eine Verbesserung in den Bereichen Forschung, Sprachkurse und kulturelle Angebote an.

 

 

 

 

Bild: Prof. Dr. Peter Augsdörfer bei seiner Rede zur Teilkonferenz „Performance Management der Konfuzius Institute“

 

Titelbild: Yandong Liu, Stellvertretende chinesischer Staatsrat und Vorsitzender des Rates der Confucius Institute Headquarters bei einer Grundsatzrede.

 

Zweite Verwaltungsratskonferenz

Die zweite Verwaltungsratskonferenz des Audi Konfuzius-Instituts Ingolstadt fand in Xi’an statt

Am 11. Dezember 2017 fand die zweite Verwaltungsratskonferenz des AKIIs sowie die gemeinsame Verwaltungsratskonferenz der Konfuzius-Institute der South China University of Technology (SCUT) in Xi’an statt. Der deutsche Direktor und die chinesische Direktorin des Audi Konfuzius-Instituts Ingolstadt, der Verantwortliche des International Office, Qingnian Wang, die Leiter der School of International Education, Min Yao und der stellvertretender Leiter Guiping Hu und die Forschungsexpertin des Konfuzius-Instituts, Ran An, haben an der Konferenz teilgenommen. Die Direktoren des Konfuzius-Instituts Lancaster und des Konfuzius-Instituts Idaho waren ebenso anwesend.

Frau Fengchun Zhang, die chinesische Direktorin des Audi-Konfuzius-Instituts Ingolstadt, hat in ihrem Vortrag eine umfassende Übersicht über die Lehr- und Kulturaktivitäten und die Kooperation sowie den Austausch in vielen Bereichen zwischen China und Deutschland gegeben. Sie betonte, dass das AKII zwar erst vor einem Jahr gegründet wurde, aber die Einheimischen bereits steigendes Interesse an chinesische Sprache und Kultur zeigen. In der Vermittlung der chinesischen Kultur hat das AKII auch seinen eigenen Weg gefunden. Peter Augsdörfer, der deutsche Direktor des AKII, stellte den jährlichen Arbeitsplan für das nächste akademische Jahr vor. Er betonte den Arbeitsschwerpunkt auf die Förderung der modernen chinesischen Kultur und die Vertiefung der Zusammenarbeit in den Bereichen des akademischen Austauschs und des Studentenaustauschs.

 

 

 

 

 

Bild 1 & 2: Der deutsche Direktor Herr Prof. Dr. Peter Augsdörfer und die chinesische Direktorin Frau Prof. Fengchun Zhang bei ihren Vorträgen

Die Vorstände begrüßten die Erfolge des AKII im vergangenen Jahr und wünschen sich, dass das Institut im folgenden Jahr die Zahl seiner Kursteilnehmer und die Besucherzahl der kulturellen Aktivitäten erhöht und die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen den beiden Hochschulen SCUT und THI weiter unterstützt. Sie alle waren sich einig, dass das Audi-Konfuzius-Institut Ingolstadt tatkräftig ist. Sowohl die chinesische Direktorin als auch der deutsche Direktor verfügen über reiche Erfahrungen. Die Vorstände wünschen dem AKII eine schnelle Entwicklung und Zurechtlegung seiner charakteristischen Merkmale. Im Rahmen der gemeinsamen Verwaltungsratskonferenz konnten die beiden Direktoren mit den Vertretern des Konfuzius-Institut Lancaster und Idaho weitere Erfahrungen austauschen.

Es ist das erste Mal, dass die Verwaltungsratskonferenz des AKIIs in China stattgefunden hat und das AKII somit die Gelegenheit hatte, mit mehr chinesischen Vorständen die Erfahrungen sowie die Ideen über die Entwicklung des Konfuzius-Instituts auszutauschen.

Titelbild: Austausch zwischen allen Teilnehmern

Online-Anmeldung für neue Sprachkurse & Teezeremonie

Ab sofort können sich wieder alle Interessenten für die neuen Sprachkurse (alle Niveaustufen) sowie für chin. Teezeremonie, Kalligraphie, sowie individuell abgestimmten Einzelunterricht beginnend im Januar 2018 anmelden –> Hier gehts zum aktuellen Kursangebot

 

 

 

 

 

 

Am Sonntag, den 04.02.2018 findet die nächste Teezeremonie mit unserer Teemeisterin statt. Der Austragungsort ist dieses Mal allerdings im „Museum für konkrete Kunst“ in Ingolstadt (Tränktorstraße 6 – 8,85049 Ingolstadt)! Im Rahmen der Ausstellung „FUNKE FENGEL“ bietet das Museum gemeinsam mit dem AKII dieses Angebot an. Ihr könnt wählen: 1.Termin von 10.00 – 12.00 Uhr oder 2. Termin von 13.00 – 15.00 Uhr. Während der Teezeremonie könnt ihr ebenfalls verschiedene Einblicke in die Teesorten und Teeaccessoires gewinnen sowie ein Paar klassische Exemplare chin. Teekannen / -tassen studieren. Die Teilnahme an der Teezeremonie kann sowohl über uns oder über das Museum erfolgen; den Erwerb von Geschenkgutscheinen gibt es direkt über das Museum. Wir freuen uns auf euer Kommen!

Teilnahme an Lehrerfortbildung

Am 26. November 2017 kamen zwei Dozenten des Audi-Konfuzius-Instituts Ingolstadt nach München, um an der Veranstaltung „Training für Chinesisch-Lehrer mit Lehrtätigkeit im Ausland“ teilzunehmen, die vom lokalen Konfuzius-Institut und dem Konfuzius-Institut Hauptquartier organisiert wurde.

Dies ist das erste Mal seit der Gründung des Audi-Konfuzius-Instituts, dass Dozenten unseres Instituts an solch einer Fortbildungsmaßnahme teilnehmen konnten. Nach dem Abschluss der Fortbildung, stimmen unsere Dozentin Frau Junyi CUI und unser Dozent Herr Jingwen WANG zu, dass sie viel von dem Training mitgenommen haben. Vor allem haben sie ein spezifisches Verständnis über die Philosophie der Lehre und Methoden für den Chinesisch-Unterricht als Fremdsprache in Ausland erlangt sowie die flexiblere Nutzung verschiedener Lehrbücher.

Die Fortbildungsreferenten waren Frau Professorin Liping JIANG, die stellvertretende Direktorin der Nationalen Chinesisch-Sprachlehr- und Forschungsstation der Universität für Sprache und Kultur in Peking, und die Assistenzprofessorin Frau Ming LI von der Chinesischen Akademie der Pekinger Fremdsprachenuniversität。

Professorin Liping JIANG hielt hierbei Vorträge zum Thema Konzept, Methode und Fertigkeiten bei Chinesisch als Fremdsprache. Zu Beginn der Vorträge machte sie zunächst eine eingehende Analyse einiger gängiger Konzepte der chinesischen Lehre wie „Details erklären mit zahlreichen Übungen“ und „schülerfokussiertes Lehren“, damit jedes dieser Konzepte besser verstanden, erfasst und genutzt werden kann. Danach stellte sie viele Lehrbeispiele vor und führte effektive Lehrmethoden und –techniken, hinsichtlich der drei nachfolgenden Aspekte: „Was man lehrt“, „wie man lehrt“ und „wie man lernt“, ein. So werden die Fähigkeiten der Schüler die Sprache richtig zu verwenden gefördert und verbessert.

Frau Ming LI konzentrierte sich auf die für die Chinesisch-Lehrer im Auslandeinsatz interessanten Themen, „Anpassung und kreativer Einsatz von Unterrichtsmaterialien im Ausland“ und „Wortschatz-Analyse chinesischer Lehrmaterialien“. Durch eine Reihe von Fragebögen wurde erkenntlich, dass die bestehenden chinesischen Lehrbücher nicht den tatsächlichen Bedürfnissen des Unterrichts auf der ganzen Welt entsprechen. Um den chinesischen Unterricht im Ausland zu verbessern, hat sie viele spezifischen Maßnahmen vermittelt, wie verwendete Unterrichtsmaterialien richtig angepasst, korrigiert und ergänzt werden können.

Bereits im ersten Jahr des AKIIs konnten unsere Dozenten reiche Erfahrungen im Unterrichten sammeln. Die Teilnahme an dieser Fortbildung wird zweifellos dazu beitragen, ihr Unterrichtsniveau weiter zu erhöhen. Zukünftig plant auch das Audi Konfuzius-Institut regelmäßig derartige Lehrerausbildungen und Weiterbildungsangebote zu gestalten, zu organisieren und durchzuführen, mit internen sowie externe Kompetenzen.

Frau Prof. Liping JIANG (Mitte) mit unseren Dozenten Frau Cui und Herrn Wang

Frau Prof. Liping JIANG

Frau Prof. Ming LI

Konzert Tianmu – 30 Jahre Partnerschaft Bayern und Shandong

25.10.2017, Ingolstadt (AKII)

Anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Staatsvertrags der Partnerschaft zwischen der chinesischen Provinz Shandong und des Freistaats Bayern veranstaltete das Audi Konfuzius-Institut Ingolstadt am 25.10.2017 in Kooperation mit dem Konfuzius Institut München ein Konzert der ganz besonderen Art namens „Tianmu – das Himmelszelt“ im Kulturzentrum neun in Ingolstadt. Unter Leitung von Hans-Henning Ginzel bot das für diese Veranstaltung eigens gegründete internationale Ensemble Sonor unseren Gästen eine außergewöhnliche Mischung klassischer Werke wie die Hebriden von Felix Mendelsohn-Bartoldy, Sinfonie Nr.40 von Wolfgang Amadeus Mozart, eigener Kompositionen und Interpretationen chinesischer Werke sowie Tanzeinlagen und Instrumentalstücke für das Guzheng (chin. Wölbbrettzither). Das Ensemble, bestehend aus Masterstudenten und Alumni der Hochschule für Musik und Theater München sowie Lehrenden und Studenten der Kunst-Universität Shandong (Shandong University of Arts, VR China) demonstrierte dem Publikum einen ausgewogenen Mix und ihr Können auf europäischen Orchesterinstrumenten und traditioneller chinesischer Volksinstrumente begleitet durch ein Vokalensemble, Klavier und Schlagwerk. So wachsen zwei große Kulturkreise durch die Kraft der Musik noch mehr zusammen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein kleiner Exkurs in die Geschichte Shandongs …

1975 reiste unser ehemaliger Ministerpräsident Franz Josef Strauß als erster westdeutscher Politiker nach China und wurde von Mao Zedong und dem chinesischen Ministerpräsidenten Zhou Enlai empfangen. Es dauerte jedoch weitere zwölf Jahre, bevor diese ersten politischen Bande in einer festen Partnerschaft zwischen Bayern und der chinesischen Provinz Shandong mündeten. Diese „strategischen“ Partnerschaft feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Jubiläum. Unser gegenwärtiger Herr Ministerpräsident Horst Seehofer war aus diesem Anlass daher im Mai zu den Feierlichkeiten in der Provinzhauptstadt Shandongs in Jinan zu Gast.

Die Verbindungen zwischen Bayern und der Provinz Shandong reichen jedoch noch etwas weiter. Von 1898 bis 1914 war das Gebiet Kiautschou, der südliche Teil der Shandong-Halbinsel ist eine Kolonie des Deutschen Reichs. Grund für den Erwerb der Kolonie war ein erzwungener Pachtvertrag mit China. Hintergrund war der Wunsch nach einem deutschen Flottenstützpunkt für die Kaiserliche Marine in Ostasien. Letztendlich war es das Resultat des Boxeraufstands zwischen Mitte des 19. Jahrhunderts und dem Ersten Weltkrieg. Für 99 Jahre musste das chinesische Kaiserreich den Deutschen ein über 500 Quadratkilometer großes Gebiet überlassen. Über 30 Millionen Menschen lebten somit auf einmal in einer Art deutscher Wirtschaftszone und kamen auch der deutschen Lebensart näher. Hauptstadt der deutschen Provinz war Tsingdao (dt. Grüne Insel). Heute heißt die Stadt Qingdao, beherbergt mehr als 7 Millionen Menschen und ist noch heute stolz auf ihre deutschen Einflüsse, was sich in der Wertschätzung deutschen Baustils wiederspiegelt.

So mag auch der ein oder andere bereits das gleichnamiges Bier „Tsingtao“ genossen haben. Tsingtao ist seit 2013 die zweitgrößte Brauerei der Volksrepublik China und liegt auf Platz 6 der Brauereien weltweit. Die Brauerei wurde 1903 unter dem Namen „Germania-Brauerei“ gegründet. Alle Pläne, Maschinen, Filter, usw. für deren Bau wurden damals aus Deutschland angeliefert. Das erste Freibier wurde am 22.12.1904 ausgeschenkt. Auf den Markt kam das erste Bier am 31.12.1904. Gebraut wurde selbstverständlich nach dem bayerischen Reinheitsgebot. In München gewann das Bier 1906 sogar einen Preis auf einer Brauereiausstellung. Hinsichtlich der Freundschaft und Verbundenheit mit Shandong schließt sich nun der Kreis wieder, denn das Reinheitsgebot wurde, wie wir alle wissen, in Ingolstadt erfunden.

Zu Beginn der Veranstaltung sowie in der Pause konnten sich unsere Gäste köstlichen chinesischen Jasmin-Tee schmecken lassen und sich über das Kursangebot persönlich bei unseren Dozenten sowie über aktuelle Veranstaltungen unseres Instituts näher informieren.

 

 

 

Das Kulturprojekt „30 Jahre Partnerschaft Freistaat Bayern und Provinz Shandong (VR China)“ wurde durch die freundliche Unterstützung der Bayerischen Staatskanzlei, der Provinz Shandong (VR China), der Kunstuniversität Shandong (Shandong University of Arts, VR China) und der Hochschule für Musik und Theater München ermöglicht. Veranstalter und Initiator des Projekts ist das Konfuzius-Institut München. Wer das Konzert in Ingolstadt verpasst hat, kann an diesem noch am 27.10. sowie am 28.10.2017 in München teilhaben.

Das Audi Konfuzius-Institut Ingolstadt möchte sich hiermit auch bei allen Unterstützern, Organisatoren und Helfern und bei seinen Gästen für diesen besonderen Abend herzlichst bedanken. Wir freuen uns Sie im auch nächsten Jahr wieder auf unserer Feier anlässlich dem chinesischen Neujahrsfests im Februar begrüßen zu dürfen.

Hier geht’s zur Video-Zusammenfassung:

天幕 Himmelszelt – Eine deutsch-chinesische Konzertveranstaltung

Ein interkulturelleres Konzert- und Tanzprojekt anlässlich der 30 Jahre Partnerschaft zwischen dem Freistaat Bayern und der Provinz Shandong (VR China) mit Werken von Mozart, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Edvard Grieg, Hans-Henning Ginzel und klassisch-chinesischer Musik neu interpretiert vom deutsch-chinesischen Ensemble Sonor.

 

Zwei große
Kulturkreise
wachsen durch die
Kraft der Musik
zusammen.

 

Schirmherrschaft:
Frau Generalkonsulin Mao (VR China), Frau Staatsministerin Dr. Merk (CSU, Bayern)

 

25.10.17 Kulturzentrum neun, Ingolstadt
Einlass: 18.00 Uhr
Beginn: 19.00 Uhr

Ensemble Sonor

Künstlerische Gesamtleitung: Hans-Henning Ginzel
 

Programm

Begrüßung & Konzerteinführung

1) Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847)
Die Hebriden (The Hebrides), Konzertouvertüre op. 26
Fassung für Kammerorchester

2) Hans-Henning Ginzel (*1988)
落花 Gefallene Blüten – Drei Lieder nach Gedichten von Li Qingzhao
für Alt und gemischtes Ensemble, Solistin: Lorena Madrid (Alt)

3) 觉悟 Erkenntnis
Ein klassischer chinesischer Tanz, Solist: Haoran Feng 冯浩然

4) Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Sinfonie Nr. 40 (g-moll), KV 550
1. Molto Allegro

Pause

5) 鸿雁夜蹄 Schwanengänse weinen in der Nacht
Ein klassisches chinesisches Instrumentalstück für Guzheng Solo, Solistin: Xiaoyuan Bao 鲍晓媛

6) 海棠依旧 Die Zieräpfel sind wie eh und je
Ein klassischer chinesischer Tanz, Solistin: Jiayi Li 李佳奕

7) Edvard Grieg (1843-1907)
Aus: Holberg-Suite, op. 40
Fassung für Streicherensemble
1. Präludium
4. Air
5. Rigaudon

8) Hans-Henning Ginzel
人类 Renlei (Menschheit)
für Vokalensemble und Orchester, Solistin: Dora Garcidueñas (Mezzosopran)

(Änderungen vorbehalten)

 

Über das Konzert

Das Publikum erwartet eine ganz besondere Zusammenstellung  unterschiedlichster klassischer Musikstile zweier großer Kulturkreise: Klassisch-chinesische Musik harmoniert mit eigens geschaffenen Werken der zeitgenössischen Musik. Klassischer chinesischer Tanz und traditionell-europäisches Konzertrepertoire von Mozart, F. Mendelssohn-Bartholdy und E. Grieg treffen sich im Himmelszelt.

Zwei große Kulturkreise aus Ost und West wachsen durch die intensive Kraft der Musik und durch die einzelnen Künstler des Abends zusammen. Klassische europäische Orchesterinstrumente und traditionelle chinesische Volksinstrumente treffen auf ein Vokalensemble, ergänzt durch Klavier und Schlagwerk. Zwei chinesische Tänzerinnen illustrieren die Musik.

Diese Fusion der Stile, Instrumente und Kulturen macht das Himmelszelt einzigartig. Die Ausführenden sind Masterstudenten und Alumni-Studenten der Hochschule für Musik und Theater München sowie Lehrende und Studenten der Kunstuniversität Shandong (Shandong University of Arts, VR China).

Das Kulturprojekt „30 Jahre Partnerschaft Freistaat Bayern und Provinz Shandong (VR China)“ wurde durch die freundliche Unterstützung der Bayerischen Staatskanzlei, der Provinz Shandong (VR China), der Kunstuniversität Shandong (University of Performing Arts, VR China) und der Hochschule für Musik und Theater München ermöglicht. Die Veranstaltung ist ein gemeinschaftliches Projekt des Konfuzius-Instituts München und des Audi Konfuzius-Instituts Ingolstadt.

 

Tickets an allen VKK STELLEN + EVENTIM & ABENDKASSE

Erste Teezeremonie am AKII

Am 09.10.2017 wurden zwei Teezeremonien am AKII durchgeführt. Die 14 Teilnehmer konnten insgesamt 6 verschiedene Tees (1x grüner Tee, 4x Oolong Tees verschiedener Fermentationsgrad und 1x schwarzer Tee) verkosten und das leckere chinesische Teegebäck dazu. Unsere Teemeisterin erzählte aus eigener Erfahrung über den Anbau und die Herstellung unterschiedlicher Teesorten und zeigte mit feinsten Teeaccessoires die Zubereitung des Tees. Der nächste Termin ist bereits für den 04. Februar 2018 fest eingeplant !!! == Zur Buchung Teezeremonie am 04.02.2018

Hier ein Bericht über die Zeremonie von der Wochenzeitung Blickpunkt

Formvollendetes Ergebnis eines Fermentierungsprozesses

OB der Stadt Ingolstadt und AKII zu Besuch bei der Generalkonsulin in München

Am 27.09. hat sich die Stadt Ingolstadt unter der Leitung des Oberbürgermeisters Herrn Dr. Christian Lösel mit der chinesischen Generalskonsulin Frau Jingqiu Mao in München am Konsulat getroffen.

Der deutsche Direktor des AKII Herr Prof. Dr. Peter Augsdörfer hat zusammen mit dem Kulturreferenten Ingolstadt Herr Gabriel Engert und dem Geschäftsführer des Existenzgründerzentrums Herrn Hannes Schleeh daran teilgenommen. Auf der chinesischen Seite war neben der Generalkonsulin unter anderen auch die Bildungskonsulin Frau Prof. Dr. Chongling Huang anwesend.

Hintergrund der Gespräche war ein Reporting der Aktivitäten in der Region Ingolstadt und mögliche Verbesserung der bilateralen Beziehungen.

Die Generalkonsulin zeigte sich mit unseren Aktivitäten zufrieden und lud im Anschluss der Gespräche zum Essen ein. Das Generalkonsulat gilt als die feinste Adresse für gute chinesische Küche, was wir bestätigen können.